IM TIERGARTEN (ZOO) DER MADONNA




Es war einmal mitten im Winter, und die Schneeflocken fielen wie Federn vom Himmel herab. Da saß eine Königin an einem Fenster, das einen Rahmen von schwarzem Ebenholz hatte, und nähte. Und wie sie so nähte und nach dem Schnee aufblickte, stach sie sich mit der Nadel in den Finger, und es fielen drei Tropfen Blut in den Schnee. Und weil das Rote im weißen Schnee so schön aussah, dachte sie bei sich: Hätt' ich ein Kind, so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarz wie das Holz an dem Rahmen! Bald darauf bekam sie ein Töchterlein, das war so weiß wie Schnee, so rot wie Blut und so schwarzhaarig wie Ebenholz und ward darum Schneewittchen genannt. Und wie das Kind geboren war, starb die Königin. Über ein Jahr nahm sich der König eine andere Gemahlin. Es war eine schöne Frau, aber sie war stolz, übermütig und konnte nicht leiden, daß sie an Schönheit von jemand sollte übertroffen werden. Sie hatte einen wunderbaren Spiegel wenn sie vor den trat und sich darin beschaute, sprach sie: "Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?"
Repeat:  Vom Vater kommt alles Weiße, von der Mutter kommt alles Rote und der Allmächtige verleiht dem Körper die Seele. Weiß-Rot-Schwarz sind die Symbolfarben der Schicksalsfrauen (z. B. Bethen), wobei die "Schwarze" (Sonne) den Lebensfaden, der von der Weißen (Mond) gesponnen und von der Roten (Erde) gemessen wird, durchtrennt. Und schon frage ich mich "ist die weibliche Seele "Schwarz" (lat. Niger, it. Nero) wie die Dunkelheit, die Finsternis, die Nacht, die Unterwelt, und die Schatten, die uns bei Sonnenschein auf Schritt und Tritt verfolgen? Das italienische Schwarz - Nero - verwandelt sich im Griechischen in Wasser (Νερό/nero). Das macht Sinn, weil 1000 Meter unter der Meeresoberfläche (Tiefsee) absolute Finsternis herrscht. Die tiefste Stelle im "Weißen Meer" (Calypsotief), mit 5109 m ±1 m unter dem Meeresspiegel, befindet sich südwestlich der Halbinsel Pelepones, deren Umriss einer Hand gleicht, die mit vier Finger ins Ionische Meer greift. 
Herakleia von Ephesos: Der Seelen Tod ist Wasser zu werden, Wassers Tod Erde zu werden; aus Erde aber gewinnt Wasser Leben und aus Wasser die Seele. 
KI-Metis: Der menschliche Körper besteht zu etwa 50 bis 65 Prozent aus Wasser. Säuglinge haben einen höheren Anteil von 70 bis über 80 Prozent, während sich der Wasseranteil im Alter auf etwa 45 bis 50 Prozent reduziert. Das Gehirn besteht zu ca. 90 Prozent aus Wasser, Blut zu etwa 92 Prozent und Muskeln zu 75 Prozent. Männer haben einen höheren Wasseranteil (ca. 60–65 %) als Frauen (ca. 50–55 %), was oft am höheren weiblichen Fettgewebeanteil - oder am Bier - liegt. Wasser ist essenziell für den Transport von Nährstoffen, die Temperaturregulierung und die Zellfunktion.
Mein Gehirn (90% Wasser) mit dem 70%igen Wasseranteil der Erde auf einer Wellenlänge (Frequenz) überlegt: Denkbar, dass die "Seele" (arab. ruh - schwäbisch: kleiner See) dem Wasseranteil des Gehirns entspricht. Im Tarot repräsentieren die "Kelche" (Wasser) die Gefühle bzw. Spiritualität. Die Gedanken (Gefühlswörter) sind frei, solange man die Spiritualität nicht in eine religiöse Zwangsjacke (Korsett) presst, die den Lebensraum begrenzt. Bei Religiosität hört bei mir der Spaß auf, da ich mir als Urweib von keinem XY-Geistlichen im Namen Gottes vorschreiben lasse, als Frau minderwertig sein zu müssen, schließlich stehe ich als XX-Wesen nicht mit drei, sondern mit vier Beinen auf der Erde.
XX  

 
Herakleia von Ephesos: 
Da sie geboren werden nehmen sie auf sich zu leben
 und den Tod zu haben (vielmehr auszuruhen)
 und Kinder hinterlassen sie, dass neuer Tod geboren wird.     
 
"Die Aussage: "Kinder hinterlassen sie, dass neuer Tod geboren wird", trifft auf jene XX-Wesen zu, die mit einer Gebärmutter auf die Welt kommen. Herakleia, die Dunkle? Artemis-Tempel von Ephesos? Bärgöttin? Gebärgöttin? Plötzlich geht mir ein Licht auf: Herakleia alias Heraklit, der Dunkle, könnte eine Hohepriesterin gewesen sein, deren Vorfahrinnen ursprünglich aus Theben, Mekka oder dem Königreich Saba nach Ephesos kamen. In dem Kontext kommt  mir die Mönchsrepublik Athos in den Sinn und deren Zutrittsverbot für Frauen und weiblichen Säugetieren (Avaton). Vom Avaton ausgenommen sind Hühner und die Athos-Katzen, die beim Mäusefang bzw. als Schlangenfängerinnen geschickter als männliche Artgenossen sind. Entsprechend ist der griechische "Heilige Berg" (Άγιον Όρος Ágion Óro) keine 100%ige geburtsfreie Zone, in der nur gestorben werden darf (Insel des Todes). Άγιο ώρα (agio ora) heißt "Heilige Stunde" bzw. "Heilige Zeit (ώρα). Die Zeit ist wiederum ein Synonym für den Lebensfaden, der von der weißen Schicksalsgöttin gesponnen, von der Roten gemessen und von der Schwarzen abgeschnitten wird. 
In München (Mönchen) gehen die Uhren (Zeitmesser) anders, ebenso auf dem Heiligen Berg am Ostufer des Ammersee.  Kloster Andechs (*1455), nach Altötting der zweitgrößte bayerische Wallfahrtsort, ist ein Priorat (Filiale) der Benediktinerabtei St. Bonifaz (*1835), wobei die Andechser Bierbrauerei nicht zu München-Freising (Weihenstephan, "älteste" Brauerei der Welt), sondern zum Bistum Augsburg gehört. Klostergründer von Andechs war jener BY-Herzog, dessen Vater die "Baderstochter" (Heilerin) Agnes Bernauer geb. Visconti auf dem Gewissen hat. Die Grundsteinlegung für die Benediktinerabtei St. Bonifaz im Dunstkreis der Münchner Glyptothek, erfolgte am 12. Oktober 1835 #Todestag der Bernauerin**1435# durch BY-König Ludwig I. Gleichzeitig feierte der Großvater des gleichnamigen homophilen Märchenkönigs am Gründungstag (noch ohne Lola Montez) Silberhochzeit mit einer Königin, nach der die Festwiese (Bier-Mekka) unterhalb des Bavaria-Hochufers benannt ist.
 
Die Mönchsrepublik Athos verfügt über 20 Klöster (μοναστήρια - monastiria) sowie eine Klosterruine außerhalb der Stacheldrahtgrenze, die den "Garten der Maria" von der restlichen Welt abschirmt. Einer Legende zufolge, wollte die Gottesmutter in Begleitung des Evangelisten Johannes, den von den Toten auferstandenen Lazarus  in Larnaka (Zypern - Aphrodite/Venus) heimsuchen. Die Santa Maria kam vom Kurs ab und strandete nach einer langen Odyssee via Ephesos am Berg Athos. Kaum war die Muttergottes an Land gegangen, zerbrachen alle heidnischen Skulpturen, die vermutlich von Johannes Apokalypsos zertrümmert wurden. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um Venus-Figurinen, die der Moralapostel in seiner Offenbarung mit der "Hure von Babylon", der Mutter aller H.o.r.e.n, auf einen Nenner brachte. Unabhängig davon segnete die Gottesmutter den "Venushügel" und machte die künftige orthodoxe Mönchsrepublik pro forma  zu ihrem Lustgarten (Harem), den außer ihr nur Männer (Marias Männer-Harem) bewohnen bzw. betreten dürfen.
In dem Kontext kommt mir das siebenköpfige Tier (Sex+Sex+Sex = 666) mit den zehn Hörnern in den Sinn, das zoologisch nicht erfasst ist.  Das Wort "Zoo" wie Zoologie (Tierkunde) bezieht sich auf das griechische "Leben" - Ζωή zoi, der heterosexuelle Münchner Tiergarten Hellabrunn (Hel - Holle - Hell - Hölle) steht beiden Geschlechtern offen. Weshalb es auf Chalkidiki einen "Zoo" bzw. eine Zone gibt, der nur Männern vorbehalten ist, muss noch erforscht werden. 
KI-Metis: Zoologie ist die wissenschaftliche Tierkunde und ein Teilgebiet der Biologie, das sich mit der Erforschung von Bau, Funktion, Verhalten, Entwicklung, Ökologie und Evolution aller Tiere (Metazoa) befasst. Sie umfasst Disziplinen wie Morphologie, Physiologie, Taxonomie und Genetik und wird meist durch ein Biologiestudium mit anschließender Spezialisierung erlernt.  
MERIAN - art of travel: Hinter dem heiligen Berg Athos trennt eine Stacheldrahtgrenze die Mönchsrepublik Athos vom Rest der Welt. Nur Männer haben Zutritt in das tausendjährige Klosterreich bei Ouranoupoli (Himmelsstadt) auf Chalkidiki, in dem die Zeit wie im "Rosenreich" stehen geblieben  zu sein scheint, jedenfalls haben die Athos-Mönche die gregorianische Kalenderreform (1582) ignoriert bzw. als Teufelswerk angesehen.
"Time is money" - die mythologische "Mutter der Horen" ist Themis, Tochter der Gaia und Göttin der göttlichen und menschlichen Rechtsordnung, des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, der Sittlichkeit, Moral & Philosophie. Als Begleiterinnen der Aphrodite und göttliche Geburtshelferinnen repräsentieren die Horen die Zeit (Periode, Zyklus, Monate). "Ich habe meine Tage" ist ein diskretes Synonym für Menses (Monatsblutung); der richtige Zeitpunkt entscheidet, ober der Schwangerschaftstest positiv oder negativ ausfällt. Entsprechend stellten die Horae-Priesterinnen bei ihren Tänzen den Tierkreislauf (Geburtstag) dar. Zu den Aufgaben der "Stundenfrauen" (Horae/Huren)  zählte auch, auserwählte Männer (Samenspender) in die weiblichen Mysterien der Sexualität einzuweihen. 
Der Engel führte mich durch den Geist in die Wüste. Dort sah ich eine Frau, die auf einem scharlachroten Tier saß. Es war überall mit Namen bedeckt, die eine Gotteslästerung waren. Das Tier hatte sieben Köpfe und zehn Hörner. Die Frau trug purpur- und scharlachrote Gewänder und war mit Gold, Edelsteinen und Perlen geschmückt. In ihrer Hand hatte sie einen goldenen Becher. Der war voll mit abscheulichen Dingen und den Unreinheiten ihrer Hurerei. Auf ihrer Stirn stand ein Name, der ihr Geheimnis enthält: "Babylon, die Große, die Mutter aller Huren und aller abscheulichen Dinge auf der Erde." Ich sah, dass diese Frau betrunken war. Sie war betrunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen für Jesus.
Johannen-Offenbarung - Kapitel 17 - Die Große Hure Babylon
Wer jetzt an Boris Beckers Besenkammer denkt, befindet sich auf dem falschen Dampfer, weil der Goldene Becher der "Hore von Babylon" nicht mit Spermium, sondern als Zeichen der Nichtschwangerschaft (Verhütung) mit Menstruationsblut (Unreinheit) gefüllt ist.

Die Flügel des Falkengottes Horus/Horos umfassen den Himmel der Mut, Sonne und Mond sind seine Augen. Ursprünglich ein Zwillingsbruder des Seth, ist er als Sohn/Gemahl der Hathor (später Isis) ein Beschützer des Sonnengottes Re. Artedea:  Als Göttin der Geburt, des Lebens und des Todes war es Hathors Aufgabe, einen Körper für die unsterbliche Seele zu erschaffen. In den Hathor-Tempeln wurde nicht nur gebetet und geopfert, sondern auch die Lebenslust mit all ihren Genüssen gefeiert. So gesehen ist die altägyptische Sonnen-Mond-Göttin H(ath)or buchstäblich mit den Horen verwandt. Tauscht man das "r" gegen ein "s" verwandelt sich die Himmelskuh Hathor in Hathos, der Umriss der Halbinsel Chalkidiki gleicht einem Kuheuter (Brust der Hathor) dem eine Zitze abhanden gekommen ist.
Der Name Chalkidiki (Hore Dike) bezieht sich auf Chalkida (Chalkis), der Hauptstadt von Eubäa. Das Eiland ist nach Kreta die zweitgrößte griechische Insel, die sich vom Golf von Volos (Argonauten-Hochburg), parallel zu Attika durch eine Meerenge getrennt, bis Athen erstreckt. Die "Chalkiden" kolonialisierten nicht nur Chalkidiki, sondern breiteten sich bis Unteritalien und Sizilien (Messina) aus. Entsprechend dürften die Abanten (Ureinwohner von Eubäa) Einfluss auf die Argonauten gehabt haben. Die sind dem Mythos zufolge eine Generation vor dem Trojanischen Krieg nach Kolchis gerudert, um dort mit Unterstützung von Medea (Sündenbock) das "Goldene Vlies" aus dem Heiligen Hain der Hekate zu entführen.
Durch einen Zahlendreher verwandelt sich Kolchis (heute Batumi) in Cholkis bzw. Chalkis - und schon kommt die frauenlose Argo, mit zahlreichen prominenten Seeräubern an Bord, vom mythologischen Kurs ab und strandet wie die Santa Maria am Berg Athos (Hathor). Die A.r.g.o (silbrig Glänzende - Mondsichel) ist nach ihrem Erbauer benannt, dem die Meisterleistung mit Hilfe der Göttin Athene gelungen sein soll. Eine venezianische Gondel wird aus sieben bis acht verschiedenen Hölzern gefertigt, darunter Eiche, Tanne, Kirsche, Ulme, Lärche, Walnuss, Mahagoni und Linde, die "Archo" wurde aus Aleppo-Kiefernholz vom Berg Pelion konstruiert, das dem Retsina den harzigen Geschmack verleiht. Athene & Hera befestigten vor der Jungfernfahrt am Bug der Argo eine Galionsfigur (Gorgone = Meerjungfrau), die sprechen und die Argonauten vor Gefahren warnen konnte. Das Holz der Schnitzfigur (Palladion) stammte von einer der weissagenden Dodona-Eichen aus dem Garten der Donna Dione (Aphrodites Mutter), die sich in München (Isar-Athen) als  Diana-Bavaria (Matrona Bavariae = Maria) entpuppt.
 
 
Sonnen-Mond-Göttin Hathor, der die B.i.e.n.e (arabisch: nahla#alhan) heilig ist, wurde bei der Entmatriarchalisierung vom Sonnengott Amun-Re in Gestalt eines Widders aus dem altägyptischen Paradies verdrängt. In der nordischen Diaspora trat Sonnengöttin Hathor als Helia in Erscheinung, ihre dunkle Begleiterin, Hel der kühle Schatten, regiert die nordische Unterwelt (Helvetia). Dort wird das Los (Schicksal) nicht von den Horen (Neroh/Schwarz), sondern von den Nornen bestimmt, die zwischen den Wurzeln des Weltenbaumes (Lebensbaum) hausen. Helios, der ursprünglich als Kutscher (Tarot: Der Wagen) den vierspännigen Sonnenwagen lenkte, mutierte bei der globalen Patriarchalisierung vom Wagenlenker (Autofahrer) zum Sonnengott. Der überließ den feurigen Solarwagen dem unsterblichen Elias. Der flüchtete, als es ihm als Inquisitor, der 450 Baal-PriesterInnen töten ließ, im Jordanland zu brenzlig wurde (Brezelreiter), mit dem feurigen SpaceX-Sonnenwagen (Erbauer: Elon Musk) ins Weltall bzw.  in den Himmel (griech: ouranos/Uran). Im Judentum ist der Solarwagenlenker Elias der wichtigste Prophet nach Moses, der nach seiner "Widdergeburt" die Ankunft des Messias vorbereiten soll. Entsprechend wird an Pessach dessen Reinkarnation am Sederabend (unsichtbarer Gast) symbolisch dargestellt. 
In der griechischen Mythologie zeugt Helios, ein Sohn der Meeresgöttin Tethysmit der Neumondgöttin Perse u. a. die Zauberin Kirke, Königin Pasiphae von Kreta (Labyrinth), sowie Medeas Vater Aietes, zuerst König von Korinth und dann Cholkis/Kolkis). Helios Schwestern sind Vollmondgöttin  Selene, Kalypso (Odysseus Geliebte), und Eos, Göttin der Morgenröte. Tethys Urenkelin Medea, eine mutmaßliche Kindermörderin und Hohepriesterin der Hekate (Hathor), wird in einer Epoche zum Sündenbock, in der das olympische Patriarchat nach der eiszeitlichen Sintflut längst Oberwasser hat und das Pharaonenreich unter dem fanatisch-religiösen Einfluss der radikal-monotheistischen Tora-AnhängerInnen stand. 
"Tora" (τώρα = jetzt/gegenwärtig) bedeutet Weisung, Lehre und Gesetz, das im Judentum aus 365 Verboten (Kalendertage)  und 248 Geboten (Werktage ohne 117 Feiertage) besteht und der Anzahl der Kerne eines Granatapfels entsprechen soll. Rebell (Märtyrer) Jesus von Nazareth machte sich u. a. Kaiphas (Hohepriester von Jerusalem) zum Todfeind, indem er nicht nur die Goldhändler aus dem Tempel gejagt, sondern die 613 Gebote/Verbote (Mizwit - Mutterwitz) auf zehn (X) Gebote ( §) reduziert hat.




 
Bevor der Heilige Berg Athos vom heidnischen Römischen Reich annektiert wurde und nach dessen christlicher Teilung zu Byzanz gehörte, herrschten dort die Thraker, Griechen, Makedonen und Perser. Historisch ist das "Euter" (μαστός ζώου - mastos zoou) ein weißer bzw. schwarzer Fleck auf der Landkarte, der von antiken Bestien (Mänaden - Medenaden) bewohnt wurde. Mastos ist ein brustförmiger griechischer Trinkbecher, der von Dionysos (Ariadne' Göttergatte) nicht mit Milch (γάλα + gala) und Honig (Met wie Metea - Honigtee), sondern mit Wein gefüllt wurde.  
Artedea: Ariadne, ursprünglich eine kretische Fruchtbarkeits- und Unterweltsgöttin, wurde auf Naxos die Anführerin der Mänaden (dionysischer Harem), deren Bezeichnung auf "Mania“, die Rasenden, zurückgeht (μανία: Manie, Raserei, Wut, Wahnsinn). Die "Rasenden ohne Manieren" (siehe Knigge) waren ausschweifende, unzähmbare, hemmungslose vogelwilde Weiber (Hexen/Hekate), die berauschende Feste feierten, sich in Tierhäute (Leder) hüllten, ihre Altäre in der Wildnis hatten, und auf Reliefen bzw. Vasenbildern als Tänzerinnen mit wehenden Haaren, begleitet von Flöten, Tamburinen und Trommeln, dargestellt wurden. Ein "Echo" dieser ausschweifenden Mänaden-Parties ist die "Freinacht" (keltisch: Beltane) und der Maitanz (Labyrinth, Kreistanz). In Irland heißt der Mai nicht May (Mary), sondern "Bealtaine", Im Marienmonat (Maiandacht) wechselt der Stier bzw. die Himmelkuh (Hathor) in das Sternzeichen Zwilling, das von Merkur (Hermes) beherrscht wird. 
Wikipedia: Ursprünglich begann am 1. Mai das keltische Sommerhalbjahr, das mit dem "Schnitterfest" am 1. August endete. Die Etymologie des Wortes "Beltane" ist unklar, obwohl sich der Einfluss der KeltInnen (Galli, Galatai) bis nach Anatolien (Morgenland) ausdehnte, wo der Honig bis dato "Bal" heißt. Bei der Honigernte braucht es Erfahrung und Gelassenheit, andernfalls können die Stiche der wilden Bestien wie Feuer brennen und sogar tödlich enden. Die erste Honigernte beginnt im Mai, entsprechend ist Beltane ein keltisches "Tanna-Honigfest". 
Artedea: Tanna hat ihre mythologischen Wurzeln in der uralten Göttin Dana. Sie ist als "Anu“ oder "Anna" (Ahnin, Annalen, Anno...),  weit über Europa hinaus auch im Vorderen Orient als Urgöttin und Große Mutter bekannt. Im Kreta der Jungsteinzeit wurde sie als Danae verehrt und war die Verkörperung des Landes selbst. Auch Diana, die römische Göttin der freien und wilden Natur ist mit Tanna verbunden. 
Von rechts nach links (gegen den Uhrzeigersinn) gelesen, verwandelt sich D'Tana in Anat(h), die altägyptisch-syrische Göttin des Lebens und des Todes, nach der, wer weiß das schon, der Berg Anathos wie "Thanatos" benannt sein könnte. KI-Metis: Thanatos (Θάνατος = Tod) ist in der griechischen Mythologie die göttliche Personifizierung des natürlichen Todes, der als geflügelter junger Mann (Erzengel Michael) in Begleitung seines Zwillingsbruders Hypnos (Schlaf) erscheint. Als Sohn der Nyx (Nacht) bringt er die Seelen in den Hades. Sigmund Freud nutzte den Begriff "Thanatos" in seinem Werk "Jenseits des Lustprinzips", um den destruktiven Todestrieb zu beschreiben, der dem Liebestrieb (Eros/Amor) entgegenwirkt, welcher sich im Tiergarten der Madonna auf  eine geschlechtslose, zönobitische Lebensweise beschränkt.

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