GRANATAPFEL, KICHERERBSEN & EINE BRISE MUTTERWITZ
Seit der 47. U$-Präsident und sein fragwürdiges MAGA-Gefolge die Weltordnung auf den Kopf stellen, scheint nichts mehr zu sein, wie es war. Die Zahlen 4 + 7 bzw. der 7. 4. 1991 - Todestag meiner Großmutter, die sich als meine maternica (slow. Gebärmutter) ausgab, damit ihr pädophiler "Neffen aus erster Ehe" dank der "unbefleckten Empfängnis" seine weiße Weste nicht beschmutzen musste - haben vor 35 Jahren mein mittlerweile 70jähriges Leben wieder auf die Ge(h)beine gestellt. In der Umbruch- bzw. Wendephase war ich mit "Argonaut" Jorgos von Volos "verlobt", mit dem ich das restliche Leben verbracht, wenn ich auf meiner unvollendeten hellenischen "Pseudo-Hochzeitsreise" nicht das wahre Gesicht eines orthodoxen "Bräutigams" entdeckt hätte. Trotzdem war die räumliche (chirurgische) Trennung schmerzlich (Phantomschmerz nach Amputation), zumal eine offizielle Entbindung nie ausgesprochen wurde.
Die Loslösung von meiner "Pseudo-Gebärmutter" erfolgte bereits an Muttertag 85 (12. Mai). Im Vorfeld (Rosenmontag) hatte ich mich Hals über Kopf in einen Berufsschullehrer verliebt und den Lieblingsschwiegersohn verlassen. Daraufhin stellte sie mich vor die Wahl zu meiner besseren Hälfte (75%) zurückzukehren oder mich bei ihr nie wieder blicken zu lassen. Ich (25%) entschied mich für das "oder" und wählte 100%-Freiheit ohne familiären Anhang. Mein Vorsatz "mich nicht mehr blicken zu lassen" (gehen sie zurück auf Los) endete an jenem Tag, als ich in der zweiten Fastenzeitwoche 1991 in Begleitung des "Neffen aus erster Ehe" ins Neuperlacher Krankenhaus fuhr, um mir ein Bild über den Gesundheitszustand einer "Personenstandsfälscherin" zu machen, die mich, weil es für eine Abtreibung zu spät war, als vermeintliche "Gebärmutter" nicht den Verursacher, sondern mich zum Sündenbock machte. Nach einem Gehirnschlag nicht mehr in der Lage ihre eigenen Interessen wahrzunehmen, übernahm ich die Pflegschaft, die mir Einblick in eine Vergangenheit (Familiengeheimnis) gewährte, in der ich nicht ich war, sondern ein Pseudonym namens Susanne Rosalia, das mit dem Kopf nach unten begraben, um ein Haar an der Unwahrheit (Rufmord, Verleumdung, üble Nachrede) erstickt wäre.
Dornröschen: Ein Königspaar wünscht sich vergeblich ein Kind, bis eines Tages Heket in Gestalt eines Frosches der Königin eine Schwangerschaft prophezeit. Anlässlich der Geburt holt man zwölf Feen, das Mädchen zu segnen, die dreizehnte - Hekate - übergeht man, weil man nur zwölf goldene Sonnenteller (Januar bis Dezember) im Schrank hat. Daraufhin segnet die "übergangene" 13. Mondfee die Thronerbin mit einem Todesfluch, der besagt, dass sich die Prinzessin im 15. Lebensjahr an einer Spindel stechen und an einer Sepsis sterben werde. Da die Dezember-Fee (Frau Percht) ihren Kindersegen noch nicht ausgesprochen hat, verwandelt sie den Tod in einen hundertjährigen Schlaf. Daraufhin lässt der König alle Spindeln verbrennen nur eine bleibt übrig, auf der mit einer fremdartigen Schrift geschrieben steht: "Bärgöttin und Vogelgöttin sind wirklich die Bärgöttin". Kurz vor Mitternacht vor ihrem 15. Geburtstag entdeckt die Kronprinzessin im Schlossturm (Neuschwanstein) eine alte, ihr unbekannte Frau, die sich als Katharina Wilbeth vorstellt. Auf die Frage, was sie da mache, antwortet die Wilbeth, dass sie mit dem Perpetuum Mobile ihren Schicksalsfaden spinnen würde. Neugierig geworden greift die Thronfolgerin nach dem Spinnrad, sticht sich dabei, fällt wie vorhergesehen in einen hundertjährigen Schlaf und mit ihr das ganze Königreich, welches alsbald hinter einer dichten Dornenhecke in Vergessenheit gerät.



In den Raunächten 1988/89 betrat ich in Begleitung meiner "Hebamme" (gr. μαία/maia) die Szenekneipe Cafe Chaos einst am Hochufer über der "Auer Dult" gelegen. Der griechische Kellner, der Claus "Kinski" sieben Weißbier und mir zwei Apfelschorlen brachte, stellte sich nicht als Argonaut Jorgos, sondern als Sprachstudent Georg vor, der "uns" vor dem Abkassieren zu einem Segeltörn nach Volos einlud. Zum zweiten Mal ging ich als "Kupplerin" in Begleitung einer Freundin ins CChaos, um sie mit ihrem "Zukünftigen" bekannt zu machen, doch Sprachstudent Georg kellnerte an diesem Abend nicht. Beim dritten Anlauf mit Gudrun im Schlepptau wurde ich von Jorgos Tsiatsianis begrüßt, als hätten wir zusammen im Sandkasten gespielt. "Mein Bruder ist Alkoholiker", hieß der Köder, den ich samt Angel und Segelboot in der Fastenzeit 1989 unweit des Nockerbergs verschluckte. Als wir von der Trauerfeier meiner Pseudo-Gebärmutter in unsere Übergangslösung (1-Zimmer-Bruchbude) hinter dem Hirschgarten heimkehrten, lag im Briefkaste die Zusage, dass ich die künftige Mieterin einer DG-Genossenschaftswohnung unweit der Münchner Freiheit sei, in der ich mich seit 35 Jahren mit Blick auf die St. Ursula-Kirche, den Olympiaturm und die Erdinger Weißbier-Reklame (R.I.P Hebamme Claus hat sich totgesoffen) sauwohl fühle. In den folgenden Raunächten kehrte Argonaut Jorgos mit dem Versprechen, nach Erhalt des Großen Sprachdiploms (Goethe-Institut Thessaloniki) zurückzukommen, nach Volos zurück. Penelope wartete 20 Jahre auf Odysseus Rückkehr, ich verliebte mich im Sommer 1994 nach einer georgischen Stippvisite in den Nordwind (Boreas) aus Aridea nach der Maxime:








.jpg)
Quelle: Jüdische Kultusgemeinde Göppingen





















Kommentare
Kommentar veröffentlichen