GRANATAPFEL, KICHERERBSEN & EINE BRISE MUTTERWITZ



 Im Sand der Wüste liegt eine Pyramide begraben mit der Spitze nach unten;
sie umschließt die Wahrheit des Menschengeschlechts.
Die Wahrheit liegt im Wüstensand begraben, auf das die Menschen den, 
der sie durch Zufall entdeckt, für einen Narren halten, 
dessen Gehirn von der Einsamkeit und der Sonne verbrannt worden ist.
Saana Jemen 945 

Seit der 47. U$-Präsident und sein fragwürdiges MAGA-Gefolge die Weltordnung auf den Kopf stellen, scheint nichts mehr zu sein, wie es war. Die Zahlen 4 + 7 bzw. der 7. 4. 1991 - Todestag meiner Großmutter, die sich als meine maternica (slow. Gebärmutter) ausgab, damit ihr pädophiler "Neffen aus erster Ehe" dank der "unbefleckten Empfängnis" seine weiße Weste nicht beschmutzen musste - haben vor 35 Jahren mein mittlerweile 70jähriges Leben wieder auf die Ge(h)beine gestellt. In der Umbruch- bzw. Wendephase war ich mit "Argonaut" Jorgos von Volos "verlobt", mit dem ich das restliche Leben verbracht, wenn ich auf meiner unvollendeten hellenischen "Pseudo-Hochzeitsreise" nicht das wahre Gesicht eines orthodoxen "Bräutigams" entdeckt hätte. Trotzdem war die räumliche (chirurgische) Trennung schmerzlich (Phantomschmerz nach Amputation), zumal eine offizielle Entbindung nie ausgesprochen wurde.
Die Loslösung von meiner "Pseudo-Gebärmutter" erfolgte bereits an Muttertag 85 (12. Mai). Im Vorfeld (Rosenmontag) hatte ich mich Hals über Kopf in einen Berufsschullehrer verliebt und den Lieblingsschwiegersohn verlassen. Daraufhin stellte sie mich vor die Wahl zu meiner besseren Hälfte (75%) zurückzukehren oder mich bei ihr nie wieder blicken zu lassen. Ich (25%) entschied mich für das "oder" und wählte 100%-Freiheit ohne familiären Anhang. Mein Vorsatz "mich nicht mehr blicken zu lassen" (gehen sie zurück auf Los) endete an jenem Tag, als ich in der zweiten Fastenzeitwoche 1991 in Begleitung des "Neffen aus erster Ehe" ins Neuperlacher Krankenhaus fuhr, um mir ein Bild über den Gesundheitszustand einer "Personenstandsfälscherin" zu machen, die mich, weil es für eine Abtreibung zu spät war, als vermeintliche "Gebärmutter" nicht den Verursacher, sondern mich zum Sündenbock machte. Nach einem Gehirnschlag nicht mehr in der Lage ihre eigenen Interessen wahrzunehmen, übernahm ich die Pflegschaft, die mir Einblick in eine Vergangenheit (Familiengeheimnis) gewährte, in der ich nicht ich war, sondern ein Pseudonym namens Susanne Rosalia, das mit dem Kopf nach unten begraben, um ein Haar an der Unwahrheit (Rufmord, Verleumdung, üble Nachrede) erstickt wäre. 
Dornröschen:  Ein Königspaar wünscht sich vergeblich ein Kind, bis eines Tages Heket in Gestalt eines Frosches der Königin eine Schwangerschaft prophezeit. Anlässlich der Geburt holt man zwölf Feen, das Mädchen zu segnen, die dreizehnte - Hekate - übergeht man, weil man nur zwölf goldene Sonnenteller (Januar bis Dezember) im Schrank hat. Daraufhin segnet die  "übergangene" 13. Mondfee die Thronerbin mit einem Todesfluch, der besagt, dass sich die Prinzessin im 15. Lebensjahr an einer Spindel stechen und an einer Sepsis sterben werde. Da die Dezember-Fee (Frau Percht) ihren Kindersegen noch nicht ausgesprochen hat, verwandelt sie den Tod in einen hundertjährigen Schlaf. Daraufhin lässt der König alle Spindeln verbrennen nur eine bleibt übrig, auf der mit einer fremdartigen Schrift geschrieben steht: "Bärgöttin und Vogelgöttin sind wirklich die Bärgöttin". Kurz vor Mitternacht vor ihrem 15. Geburtstag entdeckt die Kronprinzessin im Schlossturm (Neuschwanstein) eine alte, ihr unbekannte Frau, die sich als Katharina Wilbeth vorstellt. Auf die Frage, was sie da mache, antwortet die Wilbeth, dass sie mit dem Perpetuum Mobile ihren Schicksalsfaden spinnen würde. Neugierig geworden greift die Thronfolgerin nach dem Spinnrad, sticht sich dabei, fällt wie vorhergesehen in einen hundertjährigen Schlaf und mit ihr das ganze Königreich, welches alsbald hinter einer dichten Dornenhecke in Vergessenheit gerät.



Der BY-Märchenkönig Ludwig II. ertrank am 13. Juni 1886 im Würmsee, wenige Wochen zuvor kam meine Patentante Rosalie (*10. Mai 1886) als 13. Kind eines Uhrmachermeisters in München auf die Welt, der ich meinen Zweitnamen zu verdanken habe. 99 Jahre später, stellte mich meine Pseudo-Gebärmutter, die ich am 7. Februar 1974 zur Urgroßmutter gemacht hatte, an Muttertag 1985 (12. Mai) vor die Wahl, entweder zu ihrem Lieblingsschwiegersohn zurückzukehren, oder mich bei ihr in der Johann-Clanze 49 nie wieder blicken zu lassen. 1986 erhielt ich eine unbefristete Planstelle in der bayerischen Staatsbauverwaltung (Oberste/StMB), die nicht für den Unterhalt der Schlösser zuständig ist. Parallel renovierte ich mit Scheidungsgrund (Hebamme) Claus Regensburger, an dem es bis auf die Alkoholsucht nichts auszusetzen gab, eine perfekt geschnittene Dachgeschosswohnung (Mansarde)  in einer städtischen Baugenossenschaft der Gemeindebeamten am Wettersteinplatz.
In den Raunächten 1988/89 betrat ich in Begleitung meiner "Hebamme" (gr. μαία/maia) die Szenekneipe Cafe Chaos einst am Hochufer über der "Auer Dult" gelegen. Der griechische Kellner, der Claus "Kinski" sieben Weißbier und mir zwei Apfelschorlen brachte, stellte sich nicht als Argonaut Jorgos, sondern als Sprachstudent Georg vor, der "uns" vor dem Abkassieren zu einem Segeltörn nach Volos einlud. Zum zweiten Mal ging ich als "Kupplerin" in Begleitung einer Freundin ins CChaos, um sie mit ihrem "Zukünftigen" bekannt zu machen, doch Sprachstudent Georg kellnerte an diesem Abend nicht. Beim dritten Anlauf mit Gudrun im Schlepptau wurde ich von Jorgos Tsiatsianis begrüßt, als hätten wir zusammen im Sandkasten gespielt. "Mein Bruder ist Alkoholiker", hieß der Köder, den ich samt Angel und Segelboot in der Fastenzeit 1989 unweit des Nockerbergs verschluckte. Als wir von der Trauerfeier meiner Pseudo-Gebärmutter in unsere Übergangslösung (1-Zimmer-Bruchbude) hinter dem Hirschgarten heimkehrten, lag im Briefkaste die Zusage, dass ich die künftige Mieterin einer DG-Genossenschaftswohnung unweit der Münchner Freiheit sei, in der ich mich seit 35 Jahren mit Blick auf die St. Ursula-Kirche, den Olympiaturm und die Erdinger Weißbier-Reklame (R.I.P Hebamme Claus hat sich totgesoffen) sauwohl fühle. In den folgenden Raunächten kehrte Argonaut Jorgos mit dem Versprechen, nach Erhalt des Großen Sprachdiploms (Goethe-Institut Thessaloniki) zurückzukommen, nach Volos zurück. Penelope wartete 20 Jahre auf Odysseus Rückkehr, ich verliebte mich im Sommer 1994 nach einer georgischen Stippvisite in den Nordwind (Boreas) aus Aridea nach der Maxime: 
Am Anfang war Eurynome, die Göttin aller Dinge. Nackt erhob sie sich aus dem Chaos. Aber sie fand nichts Festes, darauf sie ihre Füße setzen konnte. Sie trennte darauf das Meer vom Himmel und tanzte einsam auf seinen Wellen. Sie tanzte gen Süden; und der Wind, der sich hinter ihr erhob, schien etwas Neues und Eigenes zu sein, mit dem sie das Werk der Schöpfung beginnen konnte. Sie wandte sich um und erfaßte diesen Nordwind und rieb ihn zwischen ihren Händen. Und siehe da! es war Ophion, die große Schlange. Eurynome tanzte, um sich zu erwärmen, wild und immer wilder, bis Ophion, lüstern geworden, sich um ihre goldenen Glieder schlang und sich mit ihr paarte. So ward Eurynome vom Nordwind, der auch Boreas (Voras) genannt wird, schwanger. (...) Dann nahm Eurynome die Gestalt einer Taube an, ließ sich auf den Wellen nieder und legte zu ihrer Zeit das Weltei. Auf ihr Geheiß wand sich Ophion siebenmal um das Ei, bis es ausgebrütet war und aufsprang. Aus ihm fielen all die Dinge, die da sind.“
Vom Nordwind aus Aridea wurde ich nicht schwanger, auch nicht von der paradiesischen Schlange Ophion, die, wer weiß das schon, womöglich Eva unter dem Granatapfelbaum geschwängert hatte, allerdings geriet ich wie meine Pseudo-Gebärmutter mit "42" (1998) in andere Umstände.  Ein Kind zu bekommen kam für mich nicht in Frage, entsprechend entschied ich mich für meinen inneren Frieden (Seelenheil) und gab dem gynäkologischen Moralapostel, der den Schwangerschaftsabbruch vornahm, zu verstehen, dass ich auch aus dem Fenster springen könnte, wenn ihm das lieber wäre. Zu dem Zeitpunkt führte ich eine Scheinehe mit einem osmanischen Kurden (°°21. 3. 1996), der sozialkritische Gedichte schrieb und teilte mir die Mansarde im herzoglichen Jagdschloss mit Spiridon, meinem kleinen Apollon, einem gebürtigen Münchner, dessen Vater wie das Orakel aus Delphi stammte. Der 17 Jahre jüngere Apollon (astrologischer Zwilling) war der Nachfolger vom Nordwind aus Aridea (astrologischer Krebs), mit dem ich an meinem 40. Geburtstag (22. 3. 1996) die kurdische Hochzeitsnacht im Nachtcafe und anschließend auf meinem zum Doppelbett umfunktionierten hölzernen Planschrank (Podest mit Matratze) verbrachte. Im Vorfeld (Raunächte 1995/96) hatte ich das Buch "Die wilde Frau - Die Rückkehr zu den Quellen weiblicher Macht und Energie" von AAliti gelesen, eine gebürtige HHanseatin griechischer Abstammung mit österreichischer Staatsbürgerschaft, die bis zum Millennium besser gesagt bis zur "Ausrufung des Jahrtausends der Frau" (Hambacher Schloss) in meinem Leben die Rolle einer Hohepriesterin übernommen hatte, die sich wie viele geschäftstüchtige "Seelsorger" mit  fremden Federn schmückt.  





KI Metis: Der Hohepriester ist das höchste priesterliche Amt in verschiedenen Religionen, explizit im alttestamentarischen Judentum und Ägypten. Er fungierte als Vermittler zwischen Gott/Göttern und dem Volk, oft verbunden mit politischer Macht. 
Wikipedia: Gemäß der Torah wurde der Stamm Levi (Abrahams Urenkel) auserwählt, im Tempel zu dienen. Eine Untergruppe der Leviten, die Kohanim (Priester), waren berechtigt den Dienst am Allerheiligsten (Altar) auszuüben (und anderen die Leviten zu lesen). In biblischer Zeit war nur der Hohepriester (hebr: hakohen hagadol = Große Priester) die höchste religiöse Autorität des Judentums. 
Kohn ist primär ein jüdischer Familienname, der auf eine priesterliche Abstammung hinweist. Die Kohanim dienten ausschließlich JHWH (Jaweh), der seit 5786 Jahren als universaler Sonnengott unseren Kosmos beherrscht. Im Gegensatz zum Zentralgestirn "Sonne" (ο ήλιος/ilios - der Sonne) gibt es in diesem Universum zahlreiche Monde. Allein Zeuss-Jupiter ist von ca. 97 Jupitermonden umgeben, wobei bis auf 16 JMonde alle nach dem Millennium entdeckt wurden. Am längsten gesichtet sind Io, Europa, Ganymed (einziger männlicher Satellit) sowie Kallisto, die anno 1610 von Galileo Galilei mit dem Fernrohr entdeckt wurden. Um den einzigen Erdmond "Chons" zu beobachten, der aus irdischer Sicht wie die Sonne um die katholische Erdscheibe kreist, braucht es weder Fernrohr noch Teleskop sondern nur den richtigen Zeitpunkt. 
Der ägyptische Mondgott Chons (auch Khons), ein Sohn der nubischen Himmelsgöttin Mut mit Widdergott Amun, gilt als Unheilbringer, der Krankheiten verursacht und Menschen frisst. Griechische Plagiatoren haben Chons Urheberrecht mit Herakles gleichgesetzt, so gesehen ist es kein Wunder, dass katholische Priester, nachdem sie symbolisch das Blut Christi getrunken und den Leib des Herrn verspeist haben, das restliche kannibalistische Abendmahl an die Gläubigen verteilen. Im Begriff "Kannibale" (wie Hannibal) endet mit "bal" (osmanisch: Honig), so gesehen wurde einst den Gottheiten goldener Blütenhonig statt Menschenopfer dargebracht.  
Auch für Jahwe gibt es buchstäblich ein ägyptisches Vorbild in Gestalt von Mondgott "Iah" bzw. "Jah" (ohne weh). Mondgott Iah bildet mit Thot (alias Hermes), Gott der Weisheit, Wissenschaft, Magie, und der Schreiber (Erfinder der Hierogyphen) eine Einheit gemäß Johannes: Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt bis  in alle Ewigkeit...Amun. Der griechisch-römische Götterbote "Hermes-Mercurius" (zuständig für Handel & Verkehr, sowie für die Kaufleute, Reisenden, Diebe, Hirten und der Redekunst bzw. Rhetorik) ist ein außerehelicher Sohn des Zeuss mit der Plejade Maia (Hebamme), nach der u. a. die Biene Maja, Buddhas Mutter (Maya) sowie ein gleichnamiges indogenes Volk benannt ist, das an der schmalen Brücke zwischen Nord- und Südamerika wie in Mesopotamien Pyramidentempel errichten ließ. Die Mayas (u. a. Zeitgenossen von König Salomon, Alexander Megalos, Julius Cäsar, Jesus Christus, und Konstantin & Karl, der Große), verehrten bis zu deren kulturellem Untergang (900 n. u. Z.) patriarchale Schöpfungsgötter wie K'awiil,  Gott der Abstammung und Erfinder der DNA, dessen Ursprung weiblich gewesen sein dürfte. Die feministische Ausnahme einer patriarchalen Hochkultur bilden Ix-Chel, Maya-Mond-Erdgöttin & Weberin des Lebenszyklus, sowie  Ixtab, die Maya-Göttin des ehrenhaften Suizids durch Erhängen. An der Stelle frage ich mich, ob beim Christenkult das "Erhängen" falsch interpretiert, oder ob beim Gottessohn, für den kein Selbstmord in Betracht kam,  nachgeholfen werden musste. 

Der erste biblische (zu Fleisch gewordene) Hohepriester ist Aaron (Erleuchtete), Moses älterer Bruder, der auserkoren wurde, indem die Vertreter der zwölf Stämme Israels jeweils einen Stab (Mandelzweig) auf die Bundeslade legten. Aarons Hirtenstab (Bischofsstab) ergrünte als göttlicher Beweis, dass er das Medium (Prophet) sei, das fortan dem auserwählten Volk den Willen Gottes kundtun durfte. Seither wird das Priesteramt (Kohan) vom Vater auf den Sohn übertragen. Ob Aarons Schwester Miriam ihm als Prophetin geraten hatte, den Hirtenstab vorher zu wässern, ist in der Tora (Fünf Bücher Mose - von Aaron geschrieben) nicht überliefert. 
In dem Kontext kommt mir der "Münchner im Himmel" in den Sinn, Dienstmann "172" auf dem Hauptbahnhof, der von Petrus (1. Papst/Hohepriester) den Auftrag erhält, der bayerischen Regierung drei Jahre vor Beginn des Weltkrieges göttliche Botschaften zu übermitteln. Engel Aloisius versumpft daraufhin im Hofbräuhaus, wo man am 13. April 1919 die Kommunistische Räterepublik ausrief, welche die am 7. April 1919 proklamierte Räterepublik Baiern ablöste, bevor am 24. Februar 1920 die NSDAP gegründet wurde. Heutzutage erscheint der Engel Aloisius alljährlich zu Füßen der Bavaria (bayerische Kybele) im Hofbräu-Zelt, entsprechend wartet die CSU - trotz Kreuzerlass - vergeblich auf göttliche Eingebungen.  
Wie auch immer: Wer nach einer "Hohepriesterin" googelt, muss sich  mit  einer Tarot-Trumpfkarte zufrieden geben, schließlich ist eine schwangere Päpstin, die binnen 40 Wochen eine Spermie in ein männliches Gehirn verwandeln kann, im Amt einer Hohepriesterin für einen Hodengott ohne Gebärmutter (Drohn, männliche Biene) reinste Blasphemie. 


GEO: Klein und rundlich: Ist dies das wahre Antlitz von Pharao Amenophis III.? Rundes Gesicht, knubbelige Nase, robuster Körperbau: Sah so einer der größten Pharaonen Ägyptens aus? Amenophis III., der Vater des "Ketzerkönigs" Echnaton und Großvater von Tutanchamun, der im 14. Jahrhundert v. Chr. über ein Imperium, das von Nordsyrien bis in den Norden des heutigen Sudans reichte, herrschte – war einer der mächtigsten Männer seiner Zeit.
KI - Metis: Hohepriester im alten Ägypten waren mächtige religiöse und politische Würdenträger, oft von Pharaonen ernannt, um zentrale Tempelkulte (wie Amun) zu leiten. Als oberste Gottesdiener verwalteten sie Tempelgüter, Schätze und Ländereien. Im Neuen Reich besetzten oft Königssöhne (Kohn - König- Priesterkönig) diese einflussreichen Positionen, die in der Spätzeit thebanische Gottesstaaten gründeten.
Bilder sagen mehr als Worte: Die optische KI-Wiedergeburt des Amenophis_III. (Nofretetes Schwiegervater), einer der mächtigsten Männer in der Epoche zwischen Abraham und König Salomon, erweckt den Eindruck, dass die Päpste nicht das Erbe von Apostel Petrus angetreten haben, sondern die "modischen" Nachfolger der Hohepriester des Amun sind. Amun, ursprünglich ein Wind- und Fruchtbarkeitsgott in Gestalt eines Widders, welcher den Beinamen der "Verborgene" (Tarnkappe) inne hatte, machte im Laufe der Zeit als Schöpfergott, Sonnengott, Kriegsgott, König der Götter und universeller Gott, der irgendwann keine Konkurrenz  duldete, eine facettenreiche Karriere, die auf die jeweiligen Herrscher abfärbte nach der Devise: Wie im Himmel so auf Erden - bis in alle Ewigkeit - Amen-ophis 
Letztendlich mutierte Amun (= Amen) zu einem Lamm Gottes, das, an Karfreitag (Ostersonntag nach dem Frühlingsvollmond) ans Erd-Kreuz genagelt, wie eine permanente Drohung in Herrgottswinkeln, auf Feldkreuzen, Berggipfeln, in Kirchen oder als Söder-Kreuz in bayerischen Behörden hängt. So gesehen kann man den BY-MP & CSU-Parteivorsitzenden Dr. M.T.T. Söder durchaus mit einem Hohepriester vergleichen, der sich im Fasching 2026 als Trumpist Mel Gibson (Braveheart) verkleidet hat.  
Ehrlich  - ich habe von dieser "Göttlichen Komödie" schon seit meiner Menarche (1967) die Schnauze voll, jedenfalls habe ich den Austritt aus der römisch-katholischen Kirche (1978), deren Manifeste ich nie verinnerlicht habe, keine Sekunde bereut - im Gegenteil - als 70jährige, dem Tod näher als der Geburt, können mir sämtliche patriarchalen Paradiese inklusive Höllenqualen bis in alle Ewigkeit gestohlen bleiben. 
Nach einem herzhaften Biss in die Frucht der Erkenntnis, werde ich den Aspekt der Hohepriesterin aus dem künstlichen Koma erwecken, denn wenn es darum geht, weibliche Macht auf Sparflamme zu halten, sind sich alle patriarchalen Religionskonzerne einig: Frauen sind ein biologisches Perpetuum Mobile, das ohne Energiezufuhr bis in alle Ewigkeit ehrenamtlich funktioniert, weil Pädophile wie der Vorzeige-Kinderschänder Jeffrey Epstein, Persönlichkeiten zerstören, indem sie Kinder missbrauchen, Vergewaltiger und gewalttätige Ehemänner und Väter, die täglich häusliche Gewalt praktizieren, das patriarchale System am Leben erhalten. Allerdings sind Mütter, die ihre Söhne vergöttern, deren Schwestern zur Minderwertigkeit erziehen und eine weibliche Genitalverstümmelung akzeptieren (Lustkastration), das weitaus größere Übel. Mädchenbeschneidung wird nicht nur "chirurgisch" durchgeführt, sondern, wie ich am eigenen Leib erfahren musste, auch mit Worten, jedenfalls wurde ich von meiner alleinerziehenden Pseudo-Gebärmutter (μήτρα/mitra), schon vor dem ersten Eisprung als Hure beschimpft bzw. erniedrigt.
Katholische Würdenträger erhöhen bei offiziellen Anlässen ihre Statur durch eine M.i.t.r.a (Bischofsmütze). Laut KI bezieht sich der Begriff "mit Ra" (Re/Ra) nicht auf den altägyptischen Sonnengott, sondern auf eine "Stirnbinde". Im Gegensatz zur Dornenkrone verhindert ein Bandana (Stirnband), dass einem bei der Passion der Angstschweiß in die Augen tropft, aufschlussreicher ist jedoch, dass die Künstliche Intelligenz den Vergleich zwischen Bischofsmütze (Mitra) und einer Gebärmutter (μήτρα/mitra) scheut. 
KI - Metis: Rote Mitren werden an Tagen getragen, die mit dem Heiligen Geist oder dem Blut Christi in Verbindung stehen. Dazu gehören der Palmsonntag, der Karfreitag, Pfingstsonntag, Feste der Apostel, Evangelisten und Märtyrer. Die Farbe Rot symbolisiert das Feuer des Heiligen Geistes und das Blut Christi (bzw. das Blut der Märtyrer). Neben der Verwendung in der Kirche gibt es rote Mitren auch als Nachbildungen für den Nikolaus.
Statistisch menstruieren weltweit pro Monat zwischen 1,8 bis 2 Milliarden Frauen. Während der Periode vergießen ca. 26 % der Weltbevölkerung im Durchschnitt 0,06 Liter Blut, das macht pro Monat ca. 120 Millionen Liter Menses (lat. Monate), wie die Regelblutung in der medizinischen Fachsprache im Plural heißt. Mit dieser Menge könnte man 48 olympische Schwimmbecken füllen. Dagegen sind die 7,5 Millionen Liter Bier, die beim Oktoberfest ausgeschenkt, ausgekotzt und uriniert werden, mengenmäßig ein Witz. Abgesehen davon, dass der männliche Beitrag zu einer Schwangerschaft ein Orgasmus (Samenerguss) ist, produzieren "minderwertige" Frauen, die sich  eigenständig diskriminieren, in 40 Schwangerschaftswochen u. a. ein männliches Gehirn. Das kommt mit dem "Bewusstsein" auf die Welt, als Ebenbild Gottes (Spiegel) die Krone der Schöpfung (Kronen-Chakra) zu sein. 
Offiziell wurde das indische Kastenwesen durch Gandhi abgeschafft, in der Realität spielt die Kaste einer Person nach wie vor eine entscheidende Rolle. An der Spitze der Pyramide, dem Himmel (Himalaya) am nächsten ohne Sichtkontakt auf die Unberührbaren (Dalits), thront die intellektuelle Elite und die hohe Priesterschaft (religiöse Diplomaten), die das Karma von ca. 1,5 Milliarden Menschen bestimmen. Schätzungsweise gibt es in Indien ca. 300 Millionen Unberührbare (Unreine), die ein trostloses Schattendasein führen, weil deren Chaaya (Schatten) sich nicht mit den hochrangigen Farbigen vermischen darf. Die Hautfarbe spielt dabei eine entscheidende Rolle, je weißer (bleicher, farbloser) man ist, umso wertvoller wird man (z. B. Weißes Haus). 
Black is not beautyful - entspricht nicht nur der Varna (Farbe), sondern dem globalen Kastenwesen (Rassismus), das in konolisierten Ländern (USA), in denen die invasive weiße Herrenrasse (Neozeon) herrscht, dominiert. In Indien verdienen Dalits (Sklavinnen) ihren kargen Lebensunterhalt mit unreinen Tätigkeiten bei der Müllabfuhr oder als Kanal- Toilettenreiniger, Wäscher, Totengräber, Gerber (Lederverarbeitung), Schlachter usw. Unabhängig von der Hautfarbe, Gesellschafts- und Religionszugehörigkeit bekommen "ehrenamtliche" Frauen (XX-Dalits), die als Haushälterinnen, Kindererzieherinnen, Krankenpflegerinnen, Seelsorgerinnen usw. mit Blut, Kot und Urin in Berührung kommen, vielleicht ein "Vergelt's Gott", jedoch keine finanzielle Entschädigung. 
Für ranghöhere Kasten ist der direkte Kontakt mit dem Tod (Fäkalien, Leichen, Kadaver, Blut) tabu, entsprechend gelten jüdische Frauen im "Wochenbett" und während der Menstruation als unrein. Eigentlich ist Nidda (Nidduj = Bann, Verstoßen, Ausstoßen) ein Segen, weil die unreine Frau (temporäre Dalit) während der Mensis bzw. nach der Genesis (Geburt) eines Kindes weder hausfraulichen noch ehelichen Verpflichtungen nachgehen muss. Nach der Geburt eines Sohnes ist die jiddische Mame 7 Tage, nach der Geburt einer Tochter 14 Tage unberührbar. Nach weiteren 33 bzw. 66 Tagen erlangt die Wöchnerin die kultische Reinheit vor der nächsten Schwangerschaft. Das wäre aus feministischer Sicht durchaus akzeptabel, wenn man den Zyklus der Unberührbarkeit wie im Matriarchat als etwas Heiliges verehren würde, aber als "Unreine" wird die "Nidda" (Menstruierende/Wöchnerin) zur Aussätzigen


 Jüdische Allgemeine
(...) Chawas (Eva) Sünde hat dazu geführt, dass die Frauen nach der Geburt in die Zeit der Unreinheit, des Blutverlusts kommen. Chawa wurde damit bestraft, und alle Frauen tragen die Konsequenzen, wenn sie Kinder bekommen (Rabbi Chaim ben Mosche Atar - 1656–1733).
(...) Drei beteiligen sich an der Geburt eines Kindes. Vom Vater kommt alles Weiße: die Knochen und das Weiße in unseren Augen, von der Mutter alles Rote: Haut, Fleisch, Blut, Haare sowie die Pupillen. Und der Allmächtige verleiht dem Körper die Seele. So steht es im Talmud (Kidduschin 30a).  
(...) es geht um Halachot und Mizwot - Reinheit und Unreinheit. Im heutigen Alltag sind sie nicht mehr sehr präsent, doch zur Zeit des Tempels waren sie wichtiger Bestandteil des Lebens. Heute beziehen sich diese Fragen vor allem auf die Kohanim, die sich nicht auf einem Friedhof oder unter einem Dach mit einer Leiche aufhalten dürfen (auch nicht im Krankenhaus oder im Flugzeug). 
Sorry - ich habe das Gefühl im falschen Film zu sein, jedenfalls muss derjenige, der sich solche Gebote (Mitzwot) einfallen hat lassen, im Drogenrausch oder ein Komiker gewesen sein. "M.u.t.t.e.r.w.i.t.z", funkt meine innere Sauhündin dazwischen. Ich drossle die Sauerstoffzufuhr: Ist die Mitzwot ein Mutterwitz, um sich an den "Auserwählten", die vor 5786 Jahren gewaltsam ins matriarchale Paradies eingedrungen sind, zu rächen. 
Weibliche Rache durch einen Mutterwitz? In dem Kontext kommen mir die Erinnyen in den Sinn, griechische Rachegöttinnen, welche in der Geisterwelt die weibliche Erinnerung (Memoria) repräsentieren. Mem wie Memoria ist der 13. Buchstabe des hebräischen Alphabets mit dem Zahlenwert "40" und bedeutet Wasser, moro (μωρό) heißt im Griechischen "Baby" und ώρα (ora) ist die Zeit. "Rachem" ist die hebräische Gebärmutter, welche die Ursache ist, ob ein XX-Mensch ca. alle 28 Tage unberührbar ist oder nicht. Die Maya-Göttin IxChel ist die Weberin des Lebenszyklus, XX-Rachel die Lieblingsschwägerin von Abrahams Enkelsohn Jakob, der, auf der himmlischen Karriereleiter stehend, mit  Rachels Rachem seine beiden jüngsten Söhne - Joseph & Benjamin - zeugt.

DBG (Deutsche Bibelgesellschaft):  Rahel (hebräisch רָחֵל rāchel) bedeutet "Mutterschaf“, das weibliche Pendant zu Aris-Amun (Widder). Die sterbende Rachel benennt ihre Todesursache "Ben-Oni", was als "Sohn meines Unglücks" verstanden, jedoch als "Sohn meiner Lebenskraft" gedeutet wird, weil sie an ihrem "Jüngsten Tag" dem Sohn ihre Lebenskraft (Vitalität, Energie, Potenz, Dynamik, Kraft, Stärke usw.) überlässt, um IHN(RI) am Leben zu erhalten (...) Nicht minder aufschlussreich ist, dass die doppelt "unreine" Rachel (Tot-Geburt) als einziges Mitglied der Abraham-Sippe nicht in der Höhle von Machpela (me'ara der Patriarchen, der Doppelgräber) beigesetzt wurde, die man anlässlich Saras Begräbnis in Hebron erworben hatte.
In Hebron steht ein großes Heiligtum, genannt St. Abraham, das früher eine Synagoge war. Die Einheimischen errichteten hier sechs Grabmale und berichten Fremden, es seien die der Patriarchen und ihrer Frauen, und verlangen Geld für eine Besichtigung. Wenn ein Jude dem Aufseher einen zusätzlichen Beitrag bezahlt, öffnet dieser ihm eine Tür aus der Zeit unserer Vorväter, und der Besucher kann bei Kerzenlicht in die Höhle hinabsteigen. Er durchquert zwei leere Höhlen, und sieht schließlich in der dritten sechs Gräber, auf denen in hebräischer Schrift die Namen der drei Patriarchen und ihrer Frauen geschrieben sind. Die Höhle steht voller Fässer, gefüllt mit menschlichen Knochen, die an diesen Heiligen Ort gebracht wurden. Am Ende des Feldes Machpela steht das Haus Abrahams und vor ihm ein Brunnen (Benjamin von Tudela)


Der hebräische Begriff Me'ara (Höhle/Grotte) ist eine buchstäbliche Synthese aus Mem (Wasser) & Mara. Die Jungfrau Maria ist als ursprüngliche "Göttin der Meere (mare) zu einer biblischen Gottesmutter verkümmert, die dazu verdammt ist, den Sohn Gottes, der als Goldenes Vlies (Lamm Gottes) am Kreuz hängt, alle Jahre wieder, an Midwinter zu gebären. Und das alles, um einen lukrativen Sündenbock (Mähssias) am Leben zu erhalten, ohne den das Christentum Konkurs anmelden müsste. Zu allem Übel wird die Gottesmutter als Meeresgöttin bei der Förderung von fossilen Brennstoffen wie ein Schweizer Käse durchlöchert und als maretimer Müllschlucker missbraucht und verpestet. Gelegentlich rächt sie sich, indem sie wie im Golf von Mexiko nach der Explosion einer Bohrinsel wochenlang menstruiert, Öltanker verschluckt oder der unsinkbaren Titanic einen Eisberg in den Weg stellt. 
Eine Höhle/Grotte, die über einen gemeinsamen Ein-/Ausgang verfügt, ist mit dem inneren weiblichen Fortpflanzungsorgan vergleichbar, wobei die vorhandene Eizelle im Gegensatz zum Spermium nicht den Eingang passieren muss. In dem Kontext kommt mir das Pessach-Fest in den Sinn, das an den Auszug aus Ägypten (Exodus), bzw. an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei erinnert und 2026 am 1. April, einen Tag vor Gründonnerstag, beginnt und zwei Tage nach dem 35. Todestag meiner Pseudo-Gebärmutter, am 9. April endet. Zum Mondfest Ostara gehört der Frühjahrsputz wie die bunt gefärbten Eier und der in Alufolie (Stanniol) gewickelte Schoko-Hase ins Osternest. Der Name "Os-terra" setzt sich aus den lateinischen Begriffen für Knochen (os) und Erde (terra) zusammen. Im übertragenen Sinn erwacht die Erde nach der knochenharten "Eiszeit" an der Frühjahrsgleiche ("Widder" - Amun-Retour) zu neuem Leben. Die Sonnentage werden wieder länger, die Mondnächte kürzer, berauscht vom Blütenduft (Parfum) geht es im Bienenhaus rund, die hellenische Boandlkramerin Persephone kehrt in Begleitung von La Loba aus ihrem Winterquartier (Hekades) zurück, um mit Mutter Demeter (lat. Ceres) den "Pessachputz" auf dem Olymp zu organisieren.   
Reinigen und scheuern Sie jeden Teil des Herdes gründlich. Stellen Sie den Ofen für 1-2 Stunden auf die höchstmögliche Temperatur. Erhitzen Sie den Rost und die eisernen Teile des Herdes (sowie die Kochplatten, falls elektrisch) bis sie heiß und rot sind. Es wird empfohlen, Herd und Ofen im Anschluss für die Dauer von Pessach mit Aluminiumfolie zu bedecken. 
(...) Wir werden von der Thora angewiesen, am Pessach-Fest keinen Chamez (Sauerteig) zu essen noch zu besitzen. Wenn eine der fünf Getreidearten (Weizen, Dinkel, Gerste, Hafer, Roggen) mit Wasser in Berührung kommt, verwandelt sie sich innerhalb von 18 Minuten zu einem Sauerteig. Jede kleine Vermischung von Chamez mit anderen Speisen ist an Pessach verboten. Hülsenfrüchte – z.B. Hirse, Bohnen, Linsen, Reis und Soja sind zwar nicht Chamez, werden aber nach aschkenasischer Tradition an Pessach nicht gegessen. Auch alkoholische Getränke, die mit Getreide hergestellt werden, etwa Bier oder Whiskey, sind ebenfalls Chamez. Ebenso die meisten Fertiggerichte.
Quelle: Jüdische Kultusgemeinde Göppingen 
Nein, das ist keine Satire, sondern allen Ernstes so surreal wie mein defekter Geschirrspüler, in dem ich seit Jahren meine Pfandflaschen zwischenlagere und das Geschirr mit der Hand spüle. "Glasgeschirr wird nach dem Abspülen gekoschert, indem man es drei Tage lang in kaltem Wasser stehen lässt, das am Ende eines Tages erneuert werden muss", wiederhole ich mit der Erkenntnis, dass sich solche Regeln nur die Urkornmutter des "Schwarzen Humors" (Ascherah) ausgedacht haben kann, um bewaffnete "Headhunters", die aufgrund ihrer militärischen Überlegenheit  prädestiniert sind, die Welt zu beherrschen, ernsthaft hinters Licht zu führen nach der Maxime: Die Sonne ist so breit wie ein Menschenfuß (Herakleia von Ephesos). 

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