SCHNEEWITTCHEN & IHRE SIEBEN SCHWESTERN
Freitag, der 13te 2026
Die Plejaden (Atlantiden, Atlantiaden, Siebengestirn, Taube, Sieben Schwestern, Gluckhenne sind ein offener Sternhaufen, der von jenen, die den Nachkommen die "Himmelsscheibe von Nebra" (1600 v. u. Z.) hinterlassen haben, mit bloßem Auge gesehen wurden. Eine gravierte Kalksteinplatte von Tal-Qadi (Malta) ist ca. 2000 Jahre älter, allerdings ist es "wissenschaftlich" nicht erwiesen, dass darauf die Plejaden und das Sternbild Stier dargestellt sind. Unabhängig davon stammt die maltesische Sternkarte aus einer Epoche, in der JHWH die Welt erschaffen hat nach der Maxime: "Es werde Licht". Und siehe da, mittlerweile ist die Lichtverschmutzung derartig gigantisch, dass man in hell erleuchteten Millionenmetropolen kaum noch Sternbilder erkennen kann.
Mythologisch werden die "Play-Jaden" (Jade = Stein des Himmels), die durch ihr Erscheinen das Ende der "Eiszeit" bzw. die helle Jahreszeit (Persephone) ankündigen, von Orion, dem "Großen Jäger" verfolgt. Über Orion, einem Sohn des Poseidon (Neptun) erzählt man sich viele Mythen in die u. a. die Göttin Artemis (Ursa Major) verwickelt ist. Vermutlich leitet sich der Name O.r.i.o.n vom akkadischen Uru-anna (Licht des Himmels) ab. Es heißt dass der "Große Jäger" mit dem mythischen König von Uruk, einer Heldengestalt aus dem sumerisch-babylonischen Gilgamesch-Epos (Galgenmensch) identisch sein soll. Da ich kürzlich als "Widdergeborene" dem Sternbild Aries zum weiblichen Ursprung - Ari = Biene - verholfen habe und das "Goldene Vlies" sich in Folge nicht als blonder Persianer, sondern als Honig (Bal) entpuppt hat, wird beim Stichwort Ur-Anna mein jungfräulicher Jagdinstinkt (Aszendent: Virgo) erweckt, zumal Anna (arabisch: ich) ein Bestandteil meines Vornamens ist.
Die Göttinnen Inanna / Ischtar ergänzen sich mit Išḫara und Inara zu einem Quartett, mit der Gottgroßvater (JHWH), Gottvater und Gottsohn (Christar) - allen Femiziden zum Trotz - nicht mithalten kann. Das wurmt JHWH gewaltig, schließlich ist er es, der vor 5786 Jahren eine neue Weltordnung und vor allem neue herzlose Menschen (hebr. anashaim) aus "Erz" (Erzväter, Erzmütter) erschaffen hat, ohne die es keinen JHWH und kein Judentum gäbe. Aus dem "yahadut" (heb. Judentum) entwickelte sich in 3760 Jahren das Christentum (arab. almasihia; hebr. natzrut), aus dem nach weiteren 580 Jahren der Islam (Allah) zur Welt kam.
Die neue "Men-schwer-dung" beginnt mit (Brahma) Abraham, der erste von drei Erzvätern (+ Sohn Isaak + Enkel Jakob) des Volkes Israel. Wikipedia: Er nimmt eine zentrale Stellung im Tanach oder Alten Testament ein, da laut dieser Überlieferung über Abrahams Enkel Jakob – dem Gott später auch den Namen Israel gibt – die Zwölf Stämme Israels und somit auch Jesus von Nazareth von ihm abstammen. Im Islam gelten Abraham und sein Sohn Ismael als Stammväter der Araber und damit als Vorfahren des Propheten Mohammed. Da sich das Judentum, das Christentum und der Islam auf Abraham als ihren Stammvater beziehen, werden sie auch als die drei abrahamitischen Religionen bezeichnet.

Rebekka + Isaak
Jakob Israel
Lea + Bilha+ Rahel + Jakob XII
Im Tarot repräsentiert die "XII" den patriarchalen Gehängten bzw. die weibliche Prüfung: Ein Kind geboren von Sonne und Mond, so hängt es mit dem Kopf nach unten. Die Schnur ist unzerschnitten. Eine machtvolle Erschütterung an den Wurzeln. Entwicklungsgeschichte wird geschaut. Feuer verbrennt Leidenschaft und Verlangen. Wasser reinigt und heilt. Fühlen ohne Echo. Antworten aus den untersten Schichten unseres Wesens - SICH HINGEBEN
Quelle: Tarot - Margarete Petersen
Anders der "Gehängte", der einem Opferprozess (Eucharistie) unterworfen ist. Ich muss gestehen, dass ich eine Geberin bin, allerdings habe ich mit dem Sichhingeben so meine Probleme. Die "Opferrolle" ist mir wesensfremd, ebenso ein durch menschliche Phantasie (Pandoras Büchse = Bundeslade) erschaffener gewalttätiger Psychopath, den man aus Furcht vor dessen Gräueltaten hingebungsvoll als Gott verehrt. Entsprechend leuchtet mir ein ans Kreuz genagelter Messias, als Symbol für eine religiöse Weltanschauung, ebenso wenig ein, wie ein menstruierender Mann.

"Androgybele" ist eine Synthese aus androgyn & der griechisch-römischen Kybele, die mit ihrem Ursprung soviel gemein hat, wie ein zölibatärer Pontifex mit der Göttin Hannahanna (Großmutter der Menschheit). Luisa Francia: Die Muttergöttin Kybele, die im ganzen vorderen Orient verehrt wurde, hat zwei Löwinnen (Bavaria, Freya, Katzen) als Begleittiere. Nur Frauen können ihre Priesterinnen sein, weil sie menstruieren und somit das Leben verkörpern. #Junge Männer kastrierten sich, um Priester der Kybele werden zu können# Menstruationsblut ist ein wesentlicher Bestandteil des Kybelekults. Es ruft Fruchtbarkeit in die Felder und Freude in die Frauen (juhu ich bin not schwanger). Kybele wird oft mit Brüsten dargestellt, aus denen Wasser strömt. In alten Zeiten wurde Kybele in einem schwarzen Stein verehrt. Es heißt, dass der heilige Stein des Islam, die Ka'aba ursprünglich der Kybele geweiht war.
Quelle: Eine Göttin für jeden Tag - Kybele - 27. Juli
Dass Luisa den "Schwarzen Stein" - al-hadschar-ul-aswad - mit Kybele in Verbindung bringt, finde ich spannend, weil "haedschar" die arabische Aussprache von Hagar, Ismaels Mutter ist. Der Name H.a.g.a.r beinhaltet Begriffe wie Hag - Heg - Heq - Hegse - Hexe - Heket - Hekate. Entsprechend materialisiert sich die Trinität H.a.g.a.r + H.e.k.e.t + H.e.k.a.t.e durch den al-hadschar-ul-aswad (Schwarzer Stein). Mit Hagazussa Al-Uzza wird das Hagar-Heket-Hekate-Trio zu einem Quartett, das not amused ist, dass ihr Allerheiligstes, in einem silbernen Vulvarahmen (Schamlippen) gefasst, bei der Tawāf von unzähligen muslimischen Pilgern (53% Männer) angestarrt, berührt und geküsst wird.
Wikipedia: Tawāf ist die siebenmalige Umkreisung der Kaaba in Mekka. Sie findet üblicherweise im Rahmen des Haddsch oder der Umra statt und ist nur gültig, wenn sich die betreffende Person in einem Zustand der rituellen Reinheit befindet. Der Tawāf wird am Schwarzen Stein begonnen und im Gegenuhrzeigersinn vollzogen. Die ersten drei Umkreisungen sollen im Laufschritt (ramal) zurückgelegt werden, bei jedem Passieren soll der Schwarze Stein geküsst oder berührt werden oder, wenn dies wegen des Gedränges nicht möglich ist, soll man die Hand in seine Richtung ausstrecken (...) Noch in der islamischen Frühzeit gab es den Brauch, Frauen, die verheiratet werden, und Sklavinnen, die verkauft werden sollten, unverschleiert in vollem Schmuck den Tawāf vollziehen zu lassen, um so potentiellen Brautwerbern bzw. Käufern die Möglichkeit zu geben, die betreffenden Frauen zu betrachten.
KI: Tav (ת) ist der 22. und letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet, hat den Zahlenwert 400 Ursprünglich als Kreuz (X) dargestellt, symbolisiert er ein "Kreuzzeichen" (Siegel, Beglaubigung, Wahrheit)

Vinča-Siegel
So gesehen ist es kein Wunder, dass 2024 bei der Haddsch ca. 1300 Pilger den Hitzetod starben, an 9/11 2015 ein großer Baukran in die al-Harām-Moschee krachte und seit 1990 ca. 5000 Menschen bei Massenpaniken gestorben sind. Anmerkung: Harām (Tabu) bezeichnet alles was unantastbar, unberührbar, unverletzlich, heilig, geheiligt aber auch verflucht, fluchbeladen bzw. verboten ist, entsprechend ist der spirituelle Missbrauch der Harām-al-Hadschar-ul-aswad, die das weibliche Geschlecht von ca. 49,7 % der Weltbevölkerung (4,1 Milliarden Frauen) repräsentiert, mehr als ein Anathema.
Auf die Frage, ob Honig versteinern kann, reagiert die künstliche Intelligenz positiv: Honig kann kristallisieren und dabei steinhart werden. Es ist jedoch ungewöhnlich, dass er dabei "schwarz" wird, normalerweise ist kandierter Honig beige oder weißlich. Einer islamischen Überlieferung (Hadith) zufolge soll al-hadschar-ul-aswad ursprünglich weiß wie Milch gewesen sein. Es wird u. a. behauptet, dass die Sünden der Menschheit den Stein verfärbt hätten. "Es gibt ein schlechtes Prinzip, welches das Chaos, die Dunkelheit und das Weib erschaffen hat", sagte einst Pythagoras, der sich wie kein anderer Zeitgenosse mit dem Dreieck beschäftigt hat. Die Haddsch 2026 beginnt am 24. Mai (#Baubo) und endet am 29. Mai (Wolen/Völva/Wala) In dieser Zeit werden ca. zwei Millionen Pilger siebenmal gegen den Urzeigersinn um den Schwarzen Stein kreisen, der gemäß Pythagoras die weibliche Dunkelheit repräsentiert. Unabhängig vom Schwarzmond (Lilith, Manat), stelle ich die diesjährige Haddsch(ar) unter die Schirmherrschaft der K.a.u.k.e.t - ägyptische Urgöttin der Dunkelheit, der Finsternis, des Chaos. Artedea: Kauket (auch Keket wie KHeket) zählt zu den Gottheiten der "Achtheit von Hermopolis" (Ogdoad - οκτώ - okto = 8 - AÖGnadenkapelle), die das erste Leben erschaffen haben. Sie wird entweder mit einem Schlangekopf oder vollständig als Schlange (Schwarze Mamba) dargestellt. Anmerkung zur Haussmannskost: Milch verwandelt sich auf dem Herd gelegentlich in eine dunkle Masse, die sich schwer aus dem angebrannten Kochtopf entfernen lässt.
#Quelle: Luisa Frania - Eine Göttin für jeden Tag - Baubo - Wolen-Völva-Wala
#Quelle: Luisa Frania - Eine Göttin für jeden Tag - Baubo - Wolen-Völva-Wala


XII - Der Gehängte: Ein Mann hängt kopfüber am unteren Teil eines Ankh, dem ägyptischen Symbol des Lebens, der Heiligung, der Weihe.Seine Beine bilden ein Kreuz. Die Hände bilden mit dem Kopf ein nach unten gerichtetes Dreieck. Das bedeutet, dass die Materie vorübergehend über den Geist herrscht. Um seinen Kopf befindet sich ein Strahlenkranz. Dieser Kranz zeigt an, dass er sich in einem anderen Bewusstseinszustand befindet. Obwohl er völlig machtlos ist, er ist an Arme und Beine gebunden, ist sein Geist frei. Die gekreuzten Beine bilden eine umgekehrte 4. Die 4 (IV - Vier) ist die Zahl der Erde mit den vier Himmelsrichtungen. Der Gehängte wird geprüft. Von ihm wird erwartet, dass er in der Lage ist, die Notwendigkeit dieses Prozesses innerlich zu verstehen und voll zu akzeptieren. Danach kann eine Umkehrung stattfinden.
4 - Vier - Virus - lat. Mann
Daleth (hebr. Tür, Tor), der vierte Buchstabe im hebräischen Alphabet, steht für den Laut "D" und hat den Zahlenwert 4. Ursprünglich im phönizischen Alphabet als Zelteingang (ΔΕΛΤΑ) dargestellt, symbolisiert Daleth Übergänge, den Zugang zum Geistigen (spirituellen) sowie Demut (ΔMut).
Smartphone-Muslime verfügen über Qibla-Kompass & Gebetszeiten-Apps, die präzise standortbasierte Gebetszeiten (Salah/Azan) mittels GPS ermitteln, wobei Magnet-Sensoren die exakte Richtung nach Mekka (Qibla) ausrichten. Zusätzliche Features wie den Hijri-Kalender, die 99 Namen Allahs und Moschee-Finder, erleichtern obendrein den Weg ins Paradies. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass jeder, der seinen Gebetsteppich mittels Qibla-App Richtung Mekka ausrollt, mittels GPS geortet werden und als verdächtiger Terrorist zum Drohnen-Abschuss frei gegeben werden kann.
Urplötzlich ohne Vorwarnung im Paradies angekommen, wird sich der Zufalls-Märtyrer wundern, dass ihn keine 72 Huris (Jungfrauen) in Empfang nehmen - im Gegenteil - in der Dschanna (arab. Paradies) sieht es aus, als hätte dort eine Rakete eingeschlagen: Überall zerfetzte Leichen, die nicht einmal ihre eigene al'umu (Mutter) erkennen würde. Garantiert würde das Qibla-App-Opfer - die 99 Namen Allahs rufend - an einen Irrtum glauben und darüber verzweifeln, dass er aus Versehen nicht in der Dschanna, sondern in der Dschahannam (arab. Hölle) gelandet ist, die sich phonetisch nur durch drei Schriftzeichen - h.a.m - vom Paradies unterscheidet.
Das hebräische Wort "ham" (cham) bedeutet heiß oder warm, sowie dunkel und schwarz (verkohlt). Ham, einer der drei Söhne Noahs, gilt als Ur-Vater der Hamiten (Hamiten-Theorie), der, wer weiß das schon, als Mohrenkönig Kaspar (K+M+B) in unzähligen Weihnachtskrippen kniet, bzw. als heraldischer Freisinger Mohr im Dienste von JRatzinger steht.
Unabhängig davon ist Ham' Schicksal in der Genesis (1. Buch Mose) wie folgt überliefert: Eines Tages kommt Noah betrunken nach Hause, reißt sich die Klamotten vom Leib und legt sich schlafen. Ham, der Zweitgeborene, findet den unbekleideten Vater und ruft nach Sem (Semiten) und dem jüngeren Bruder Jafet (Japhet-Theorie). Die bedecken das Geschlecht des Vaters und beschließen den dunkelhäutigen Lieblingsbruder, der vermutlich von Papa Noah aufgrund seiner exotischen Schönheit jahrelang missbraucht wurde, in die Pfanne zu hauen. Als Noah von der Peinlichkeit erfährt, versinkt er nicht aus Scham in den Erdboden, sondern verflucht seinen Enkel Kanaan (Ham' Sohn) und dessen Nachkommenschaft dazu, Knechte deren Brüder zu sein. So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass die aus den ägyptischen Moslembrüder hervorgegangen Hamas, den semitischen Zionisten, die aufgrund der Tora seit dem Holocaust ein Eretz Israel (Großreich unter König David) anstreben, den Heiligen Krieg (Dschihad) erklärt hat.
München, den 17. Februar 2026
Chinesisches Neujahrfest - Jahr des Feuer-Pferdes
Faschingsdienstag - ein Tag vor Beginn des Fastenmonats Ramadan (Aschermittwoch)
Aus der Drohnenperspektive erinnert das PBenediktwappen an einen Kreuz-Ritter bzw. apokalyptischen Reiter in der JOffenbarung. JRatzinger war zu Lebzeiten ein großer Marienverehrer. Besonders angetan hat es ihm die "Schwarze" von Altötting (Eding), die in der "Gnadenkapelle", umringt von Wittelsbacher Herzurnen, so manches Wunder bewirkt. So gesehen ist es kein Wunder, dass JR im Rahmen seines päpstlichen BYBesuchs (9/11 2006) der "Hamitin von Eding" seinen Bischofsring, einen in Gold gefassten Amethyst, als Pfand überließ.
Es heißt, dass die Gottesmutter Maria und deren Verlobter Joseph vom Hause David abstammen. In dem Kontext frage ich mich, ob Marias Verlobungsring ein in Gold gefasster Amethyst gewesen sein könnte, den Balqis, die legendäre Königin von Saba, ihrem Verlobten (König Salomon) als Erinnerung hinterlassen hat nach der Maxime: Als Symbol für geistige Klarheit unterstützt der Amethyst die Konzentration und klares Denken. Er fördert die Fähigkeit, komplexe Situationen zu durchschauen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Besonders in Zeiten von Verwirrung oder emotionaler Belastung (Liebeskummer) kann der Amethyst dabei helfen, den Überblick zu behalten und fokussiert zu bleiben.
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Das Hohelied Salomons: Braun bin ich, doch schön, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte von Kedar, wie Salomos Decken. Schaut mich nicht so an, weil ich gebräunt bin. Die Sonne hat mich verbrannt. Meiner Mutter Söhne waren mir böse, ließen mich Weinberge hüten; den eigenen Weinberg konnte ich nicht hüten. Du, den meine Seele liebt, sag mir: Wo weidest du die Herde? Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich erst umherirren bei den Herden deiner Gefährten? Wenn du das nicht weißt, du schönste der Frauen, dann folge den Spuren der Schafe, dann weide deine Zicklein dort, wo die Hirten lagern. Mit der Stute an Pharaos Wagen vergleiche ich dich, meine Freundin. Schön sind deine Wangen zwischen den Kettchen, dein Hals in der Perlenschnur. Machen wir dir noch goldene Kettchen, kleine Silberkugeln daran. Solange der König an der Tafel liegt, gibt meine Narde ihren Duft. Mein Geliebter ruht wie ein Beutel mit Myrrhe an meiner Brust. Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir aus den Weinbergen von En-Gedi. Schön bist du, meine Freundin, ja, du bist schön. Zwei Tauben sind deine Augen. Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. Frisches Grün ist unser Lager, Zedern sind die Balken unseres Hauses, Zypressen die Wände.
Ich glaub mich tritt ein chinesisches Feuerpferd: Die Schwarze Madonna entspricht womöglich nicht der Gottesmutter Maria, sondern der Königin von Saba, deren Existenz, im Gegensatz zu Davids Sohn Salomon, historisch nicht nachweisbar ist. Nicht verwunderlich wenn man bedenkt, dass der Hirte David, welcher den Riesen Goliath mit einer Steinschleuder erschossen hat, an Abrahams Stammbaum hängt. Abrahams biblische Abstammung (Tora) geht auf Noahs ältesten Sohn S.e.m zurück, der vermutlich jene Weinberge (Metapher für das Reich Gottes) vererbt bekam, in denen Bilqis bzw. Balkis die brüderlichen Schafe (Widder) ihrer Mutter hütete. Semitisch sprechen Araber, Palästinenser, Israelis, Aramäer, Malteser sowie einige Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea; der türkische Honig - B.a.l - kommt in Begriffen wie Balkis, Balthasar, Balsam, Baldrian, Balkan, Baltikum, Balkon, Ball, Ballon, Ballett, Operball oder Hannibal aber auch in Belgrad, Kibele, Belena, Bellona und Balestine.
Ich glaub mich tritt ein chinesisches Feuerpferd: Die Schwarze Madonna entspricht womöglich nicht der Gottesmutter Maria, sondern der Königin von Saba, deren Existenz, im Gegensatz zu Davids Sohn Salomon, historisch nicht nachweisbar ist. Nicht verwunderlich wenn man bedenkt, dass der Hirte David, welcher den Riesen Goliath mit einer Steinschleuder erschossen hat, an Abrahams Stammbaum hängt. Abrahams biblische Abstammung (Tora) geht auf Noahs ältesten Sohn S.e.m zurück, der vermutlich jene Weinberge (Metapher für das Reich Gottes) vererbt bekam, in denen Bilqis bzw. Balkis die brüderlichen Schafe (Widder) ihrer Mutter hütete. Semitisch sprechen Araber, Palästinenser, Israelis, Aramäer, Malteser sowie einige Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea; der türkische Honig - B.a.l - kommt in Begriffen wie Balkis, Balthasar, Balsam, Baldrian, Balkan, Baltikum, Balkon, Ball, Ballon, Ballett, Operball oder Hannibal aber auch in Belgrad, Kibele, Belena, Bellona und Balestine.
Anmerkung: Bei der Transliteration fremdsprachiger Wörter ins Hocharabische wird ein "p" als "b" wiedergegeben. Bei der englischen Sprache mit arabischem Akzent wird Palästina als "Balestine" oder Falestine (Phalestine) ausgesprochen. Und schon ahninnen wir (mein innere Sauhündin und ich) warum Bal-estine einst das "Land war, in dem Milch und Honig geflossen sind.
Vinča-Schrift - Ur-Nammu-Siegel
Die vom "Großen Jäger" verfolgten Plejaden sind ein Sternhaufen der Galaxie (Milchstraße), das von der Erde aus, nächtens ohne Teleskop sichtbar wird. Orion soll u. a. mit dem mythischen König von Uruk identisch sein. In der ersten Metropole der Weltgeschichte wurde neben Inanna/Ischtar der Himmelsgott An/na verehrt. An' Biographie beginnt mit Apsu, dem kosmischen Süßwasserozean, in dessen Innerem die Erde (Embryon/Erdbryon) schwebt, sowie mit Tiamat, die das Salzwasser verkörpert. Die sumerische Welt war in zwei Hälften geteilt: Anšar, die himmlische Oberwelt und Kišar, die Unterwelt (Dschahannam, Hades, Hölle). An' erste Gemahlin ist Uraš (Erde), die sich durch einen Buchstabendreher in eine Bärin verwandelt. Ursa (St. Ursula) kreist im "Großen Wagen" um den Nordpol, Artio ist die keltische Bärengöttin, Apollon' griechische Zwillingsschwester Artemis wurde bei den Römern in Diana umbenannt. Anu, ist die keltisch-irische Allmutter, Erd- und Fruchtbarkeitsgöttin, die als Süßwasserschlange Δanu (Danubia) vom Schwarzwald bis zum Schwarzmeer halb Europa halbiert (Wasserscheide).
Flussabwärts strömt die Danubia auch durch das Land meiner slawischen Ahngeister, die ihren spirituellen Schwerpunkt (Vinča-Kultur) dort haben, wo die Save in die Donau mündet. Dem entsprechend reicht die "Memory" (heb. zecher) meiner semitisch-slawischen Vorfahr:innen in eine "Vergessenheit" (historische Demenz) zurück, in der noch keine Denkmäler erschaffen wurden. MEM wie Memoria entspricht dem 13. Buchstaben (Zahl 40) im hebräischen Alphabet und bedeutet WASSER (slaw. Vodou wie Voodoo). So gesehen tropft das Gedächtnis unserer Ahngeister aus dem Wasserhahn (Weihwasser) oder wird als Spirituose (Wodka 60% Wasser) in Flaschen (Flaschengeist) abgefüllt. Der Begriff "Zecher" (heb. memoria) bezeichnet in erster Linie eine Person, die als Trunkenbold oder Säufer reichlich Alkohol konsumiert.
Die 7000jährige Botschaft steht auf einer tönernen Spinnwirtel, die westlich von Belgrad am südlichen Ufer der Save (ΣΑΒΟΣ, Sabos, Saba) entdeckt wurde. Die 5800jährigen Megalith-Tempel auf Malta wurden in einer Epoche erbaut, als unter JHWH eine neue Weltordnung erschaffen wurde. Der Baubeginn der Pyramiden von Gizeh ist auf 2620 - 2500 v. u. Z. datiert, Abraham lebte vor ungefährt 4000 Jahren (2100 bis 1700 v. u. Z) und soll aus dem mesopotamischen Ur stammen. Hier wurde statt einer Pyramide vor ca. 4200 Jahren ein Himmelshügel bzw. Götterberg (Zikkurat) zu Ehren des Mondgottes Nanna mit einer Grundfläche von 62,5 x 43 Meter (H = 25 m) erbaut, der vermutlich dem legendären Tempel von Jerusalem als Vorbild dienen sollte. Wer mit Abraham, Sara und Neffe Lot auf Wanderschaft geht, benötigt wie Trump' Weib strapazierfähige Highheels, weil die biblische Weltreise zunächst über die Türkei nach Kanaan und von dort weiter nach Ägypten geht. Mit der Cheops-Pyramide im Hintergrund erweckt Sara' Schönheit die Begierde des Pharaos, der prompt auf die semitischen Heiratsschwindler hereinfällt. Um wie König Ludwig I. politischen einen Skandal zu vermeiden, gewährt der bis auf die Knochen blamierte ägyptische Gottkönig (vermutlich Amenemhet I.) den dreisten Betrügern, einschließlich Beute, freies Geleit. Mit von der Partie die dunkelhäutige (Tempel)Dienerin Hagar, die, wer weiß das schon, als hochrangige Geisel (Faustpfand) den sicheren Auszug aus Ägypten garantiert.


Pharao Amenemhet I. war der erste altägyptische König der 12. Dynastie (Mittleres Reich), dessen Mutter Nofret stammte aus Elephantine/Assuan (Nubien), die Herkunft seines Vaters Sesostris ist unbekannt bzw. nicht relevant. Entscheidend ist Ma-Donna (Mutter+Frau) Nofret, die in der altägyptischen Chronik zuerst als kreidebleiche Schwägerin der Cheops-Pyramide auftaucht. Ob Nofret I. wie MJackson chemisch entfärbt, eine Albina oder weiß geschminkt war, steht in den Sternen, nach denen die Cheops-Pyramide und die benachbarten Schwestern von Gizeh ausgerichtet sind. Wie's der Zufall will, ist die Cheops-Pyramide (arab. Harim) gemetrisch auf den "Großen Jäger Orion ausgerichtet, der bei den alten Ägypter:innen mit Osiris assoziiert wird, der mit seinen Geschwistern Isis, Nephthys & Seth die ägyptische Quadratur des Kreises personifiziert.
Königsmutter Nefret II. ordnet sich chronologisch zwischen Cheops Schwägerin Nefret und Nofretete (Echnatons Gemahlin) ein. Deren Büste zählt zu den Highlights des Ägyptischen Museums in Berlin. Ihrer Popularität zum Trotz, kann sich Nofretete nicht mit der Anzahl der muslimischen PilgerInnen messen, die alljährlich, zur Sühne ihrer Sündhaftigkeit, Hagars Mausoleum in Mekka heimsuchen. Denkbar, dass die zur Magd und Leihmutter degratierte Hagar eine Schwester des Pharaos Amenemhet I., bzw. eine Tochter der aus dem Süden stammenden, dunkelhäutigen Königsmutter Nefret ist. Nicht abwegig ist auch, dass die Hohepriesterin Hagar den semitischen Brahmanen "Abraharam" zur Fortpflanzung ohne eheliche Verpflichtung auserkoren hatte, oder wie Kassandra von Troja als hochrangige Geisel mitgenommen wurde.
Tarot: Margarete Petersen - Hohepriesterin: Isis, Mondgöttin, Hüterin des kosmischen Wissens, verweilst im Tempel der ewigen Wandlungen. Visionen, die aus der Stille geboren werden. Bewegerin der Meere und des roten Flusses. Schwarzer Mond - weißer Mond - tiefes Einatmen - Ausatmen. Ebbe und Flut - Sehen ohne zu urteilen. Mutter der Zweiheit - manchmal schöpferisch öffnet sie das Herz...















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